ANEXIA gewinnt Österreichischen und Kärntner Exportpreis

Da wir schon vor einigen Wochen erfahren haben, dass wir uns bei den begehrten Awards, Österreichischer und Kärntner Exportpreis in der engeren Auswahl befinden, konnten wir uns die letzten Tage vor lauter Spannung kaum in unseren Bürosesseln halten.

Und dann kam es Schlag auf Schlag – wir durften bei den zwei wunderbar organisierten Veranstaltungen die begehrte Trophäe in die Höhe stemmen. Und das mit vollem Stolz.

Gerade solche Momente beweisen uns wieder, dass es auch ein relativ junges Unternehmen mit Wirtschaftsstandort Kärnten gelingen kann, nicht nur national sondern auch internatinal auf sich Aufmerksam zu machen.

Auf jeden Fall möchten wir uns nochmal herzlich bei allen Mitarbeitern bedanken. Alle Trophäen und Urkunden im Besprechungsraum gehören euch und können auch sooft ihr wollt begutachtet oder auch gestreichelt werden. Sie sollen euch zeigen was wir schon geschafft haben und euch auch mit etwas Stolz erfüllen. DANKE

 

Offizielle Presseausendung:

Pressemitteilung: ANEXIA mit dem Österreichischen Exportpreis ausgezeichnet

Klagenfurter IT-Unternehmen setzt sich gegen starke Konkurrenz durch und siegt in der Kategorie „Information und Consulting“.

Wien. Kärntner Unternehmen beweisen immer wieder, dass sie auch am Weltmarkt reüssieren können. Der Internetdienstleister ANEXIA ist ein Beispiel dafür und wurde daher am Dienstagabend mit dem Österreichischen Exportpreis in der Kategorie „Information und Consulting“ ausgezeichnet. Alexander Windbichler, Gründer und Geschäftsführer von ANEXIA, freut sich riesig: „Nach dem Kärntner Sieg beim Kärntner Exportpreis vor drei Wochen gewannen wir nun auch bundesweit.“

ANEXIA überzeugte die Jury vor allem mit ihrer globalen Aufstellung. 55 Prozent des Exportumsatzes werden noch in Deutschland erwirtschaftet. In Märkten wie Asien oder Nord- und Südamerika kann das Unternehmen auf enorme Umsatzzuwächse verweisen und die Expansion geht unvermindert weiter: Zu den weltweit 47 Serverstandorten von ANEXIAs World Wide Cloud (WWC) kommen heuer zehn weitere dazu. Damit kann sich die globale Infrastruktur des Klagenfurter Unternehmens mit den ganz Großen im Internet messen.

Windbichler sieht damit das genommene Risiko honoriert: „Wir haben viel Zeit und Geld in den Aufbau unserer Infrastruktur investiert. Unser langfristig angelegtes Engagement hat sich gelohnt.“

„In unserem Geschäft ist entscheidend, wer den kürzesten Weg anbieten kann. Wir müssen nahe an unseren Kunden sein, die wiederum ihren Endnutzern den bestmöglichen Service bieten wollen“, erklärt Windbichler. Nur so sind die extrem kurze Antwortzeiten von Websites oder sehr schnelle Downloads überhaupt erst möglich. ANEXIA und ihre World Wide Cloud (WWC) werden von mehr als 200 namhaften Kunden aus aller Welt auch wegen ihres hohen europäischen Qualitätsniveaus geschätzt, das in vielen Ländern einen Startvorteil gegenüber der lokalen Konkurrenz darstellt.

Dass sich die ANEXIA auch international mit der Konkurrenz messen kann, beweist auch die kürzlich erfolgte Nominierung für den „Cloud Services and Infrastructure Award”. Auch wenn ANEXIA bei der in London vergebenen Auszeichnung knapp scheiterte, zeigt es, dass die Klagenfurter weit über die Grenzen Österreichs „am Radar sind“.

Über das Unternehmen:

ANEXIA beschäftigt derzeit an den Standorten Klagenfurt, Wien, Köln, München und New York City insgesamt 60 Mitarbeiter. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet. Neben Cloud-Lösungen für große Konzerne bietet man auch Managed Hosting sowie Softwareentwicklung (Mobile Apps und Weblösungen) an. ANEXIA ist nach den höchsten Standards von ISO 27001 und ISO 9001 zertifiziert und bekam von Creditreform das sehr gute Bonitätsrating von 191.

Ansprechpartner bei Rückfragen:

Nadine Pingert, 050-556-860, npingert@anexia-it.com, www.anexia.at